
Als vielseitige Unternehmerin sichtbar verkaufen
Aus dem Inhalt
Es geht um Magazin statt Schublade – wie vielseitige Unternehmerinnen sichtbar werden, ohne sich zu verbiegen.
Steffi Schmid lädt in „Magazine machen’s möglich“ zu einem radikal anderen Blick auf Sichtbarkeit ein: Statt sich für Marketingzwecke zu reduzieren, dürfen Unternehmerinnen hier alle ihre Facetten zeigen – strategisch klug und zugleich zutiefst authentisch.
Im Zentrum steht dabei das Newslettermagazin als Format: ein regelmäßig erscheinendes, redaktionell geführtes Mailing, das nicht verkauft, sondern verbindet. Es ist kein lauter Werbebrief, sondern ein kuratiertes Erlebnis – mit Tiefe, Struktur und Haltung. Besonders vielbegabte Scanner-Persönlichkeiten finden hier einen Weg, um ihre Themenvielfalt zu bündeln, statt sie zu zähmen.
Schmid erklärt nicht nur, warum Vielseitigkeit eine Stärke ist, sondern zeigt konkret, wie man diese Stärke in ein Format gießt, das: Orientierung gibt, ohne sich festzulegen, Kunden bindet ohne Marktschreierei, und Content-Recycling so leicht macht, dass es sich nach Befreiung anfühlt – nicht nach zusätzlichem Aufwand.
Mit inspirierenden Beispielen und Interviews macht das Buch Mut, Marketing neu zu denken: nicht als Bühne für Rollen, sondern als Raum für die eigene Stimme. Sichtbarkeit entsteht hier nicht durch Vereinfachung, sondern durch Verbindung – und das macht das Magazinformat so kraftvoll.
*es handelt sich um einen Affiliatelink. Der Preis für dich ist gleich – kaufst du das Buch über diesen Link, erhalte ich für meine Empfehlung eine Provision.
Aus eigener Erfahrung mit diesem Buch
Als ich Magazine machen’s möglich las, hatte ich das Gefühl, jemand schreibt mir mein Content-System aus der Seele. Nicht weil ich das Buch gebraucht hätte, um anzufangen – sondern weil es mir in Worte fasste, was ich längst lebe: Magazine sind Möglichkeitsräume.
In meinen Magazinformaten zeige ich genau das, was das klassische Marketing oft ablehnt: Breite. Tiefe. Vielschichtigkeit.
Ein Magazin erlaubt, Aspekte zu verbinden, die auf Landingpages oft einzeln auf ihren Nutzen heruntergebrochen werden müssen. Es ist ein Container, kein Kanäle befüllendes Monster.
Was ich besonders schätze: Das Buch macht Schluss mit dem inneren Entweder-oder. Stattdessen zeigt es auf kluge Weise, wie man mit Strategie und System Vielfalt orchestriert – nicht kaschiert.
Für alle, die sich schon einmal gefragt haben, wie sie alles unter einen Hut bringen sollen, ohne sich selbst dabei zu verlieren: Dieses Buch ist kein Methodenwerk, sondern ein Kompass. Und vielleicht sogar ein Befreiungsschlag.










