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Frau mit blauer Latzhose und weißem Shirt hält Klemmbrett, greift im Lager nach Regal; unscharfer Gabelstapler im Hintergrund. Symbol für Inventur.

Das eigene Business-Schiff #2: Materialauswahl

Ein Konstruktionsplan ist noch lange kein seetüchtiges Schiff. Wer schon einmal an einem Haus, an einem Konzept, an einem Angebot gebaut hat, kennt den irgendwann auftretenden Impuls “Jetzt nur noch fertig werden”. Und genau hier fängt an, was viele Konstrukte später wackeln lässt: Nicht, weil die Idee oder Planung schlecht war, sondern weil die Materialauswahl fürs Business-Schiff nie wirklich geprüft wurde. Materialauswahl klingt nach vielen Mustern und Eigenschaftslisten – ziemlich langweilig also. Doch es ist die Phase, in der aus „das könnte funktionieren“ ein tragfähiges Fundament wi…

Mehr Smart Business

Konstruktionszeichnung eines historischen Segelschiffs auf Karopapier und Lineal an den Rändern
In den letzten Tagen sitze ich viel im Kartenraum – die Navigationszentrale aller Schiffe. Obligatorisch: Der Blick auf die Seekarte, bevor wir ablegen: Was ist gerade dran, wohin will ich wirklich? Der Anlass ist die gerade gestartete Intensivgruppe von Smart Business Concepts. Ich bin mit eine…

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K wie …
Kompass kalibrieren | Business-Kurs neu ausrichten Ein Kompass muss regelmäßig kalibriert werden, um verlässlich zu bleiben. In der Seefahrt wie im Business gilt: Nur wer die eigenen Abweichungen kennt, kann den Kurs exakt berechnen und halten. Geschichtswissen am Rande Wenn ein Schiff in der kalten Jahreszeit pausiert, wird im Winterlager oft auch der Magnetkompass demontiert. Im Frühjahr kommt er zurück an seinen Platz – in die Nähe des Steuerrads. Bevor das Schiff wieder ausläuft, passiert etwas, das nach Kleinkram aussieht, aber entscheidend ist: der Kompass wird kalibriert. Denn „ungefähr stimmt schon“ reicht auf See nicht. Kompass kalibieren Für die Kalibrierung steuert das Schiff einen Dalben an – einen fest verankert…
Blick über die Schulter

Die Magazinwelt für neurodiverse Solopreneure

Eine Einladung an alle, die anders denken Manchmal fühlt es sich an, als ob alle anderen einen Plan haben, nur man selbst nicht. Du liest, hörst, sortierst, versuchst – und doch bleibt da dieses Gefühl: Ich ticke irgendwie anders. Und all diese Tipps? Die passen einfach nicht zu mir. Wenn dir das bekannt vorkommt, dann lies weiter. Denn genau dafür ist die Magazinwelt gedacht: Für die, die viel spüren, viel denken, und sich dabei oft fragen, ob sie vielleicht falsch sind, weil sie scheinbar nicht ins Business-System passen. Für neurodiverse Solopreneure, die tiefer schauen und dabei leicht den Überblick verlieren, weil ihnen niemand zeigt, wie man anders sein und wirksam sein verbinden kann.

Blick vom Deck eines Segelschiffs mit großen weißen Segeln, die sich im Wind vor einem blauen Himmel blähen. Im Hintergrund erstreckt sich das tiefblaue Meer. Der darüber gelegte deutsche Text lautet „G ...wie Geschwindigkeit“. Das Bild vermittelt die Bewegung und Kraft des Segelns.
G wie …
Die Geschwindigkeit eines Schiffes wird noch heute in Knoten gemessen. Sie ist gekoppelt an die “nautische Meile“ – etwa 1,852 Kilometern an Land. Diese Maßeinheit besonders praktisch, da sie sich direkt auf die Erdgeografie bezieht – ein klarer Vorteil für Navigation und Orientierung.
Logbuch vom 06.08.24
Endlich ist alles an Bord. Das Verstauen hat wie die gesamte Vorbereitung viel mit Strategie & Struktur zu tun. Die Vorfreude steigt und das Kommando „Leinen los!“ liegt in der Luft.
Die gesamte Bandbreite an Emotionen
Geld ist wie kaum ein anderes Instrument geeignet, die gesamte Bandbreite von höchster Freude bis zum tiefsten Schmerz abzubilden. So manches Mal auch direkt nebeneinander. Was bedeutet es für dich als Unternehmer, wenn dich das „Ding“ Geld an sich nicht motiviert, Hürden in deiner Unternehmerwelt…

Wie ein Dreieck das Business in Fluss bringt
Es war einmal … … eine Idee, die plötzlich und nachdrücklich um Gehör verlangt. Sie sei etwas, was ich total gut gebrauchen könne und was mein ganzes Business verändert. Nun – wer würde nicht hinhören, wenn im eigenen Kopf so eine Stimme entsteht? Weiter geht es in diversen Dialogen, an deren Ende ein Bild steht: Ein Dreieck, mit dem sich die gesamten Businessabläufe abbilden lassen. In allen Bereichen. Mit allen (notwendigen) Wiederholungen und mit klarem Blick auf meine Vision für mein Business und mein Leben.
Die gesamte Bandbreite an Emotionen
Geld ist wie kaum ein anderes Instrument geeignet, die gesamte Bandbreite von höchster Freude bis zum tiefsten Schmerz abzubilden. So manches Mal auch direkt nebeneinander. Was bedeutet es für dich als Unternehmer, wenn dich das „Ding“ Geld an sich nicht motiviert, Hürden in deiner Unternehmerwelt…
K wie …
Klaar Kimming ist ein Begriff aus der Seefahrt und beschreibt die klare Sichtlinie zwischen Meer und Himmel – ein Zeichen für beständiges Wetter und Orientierung. Doch was bedeutet das für unser Business? Klarheit hilft uns, den richtigen Kurs zu setzen, Hindernisse zu erkennen und fokussiert voran…

Mache vor allem deine Daten sichtbar.*

Edward R. Tufte | *1942

Wie Informationen mit Bildern verständlich dargestellt werden können

Wir sind visuelle Wesen. Es hilft uns, besonders bei komplexeren Zusammenhängen, Information in Bilder zu übersetzen. Können wir Zusammenhänge noch nicht selbst herstellen, weil uns Informationen zum Hintergrund oder dem Drumherum fehlen, ist ein Bild oft der Schlüssel zum Verstehen.

Je näher das Bild an unserer alltäglichen Welt ist, desto leichter erfassen wir die Zusammenhänge. In unserem Fachgebiet reichen zum Verstehen meist Diagramme aus geometrischen Formen, während in anderen Bereichen ein Bild mehr sagt als die vielzitierten 1000 Worte.

Bilder sorgen – wenn wir sie mit einer Emotion oder Erkenntnis verbinden können – dafür, dass wir aufmerksam werden und dem Ersteller des Bildes und des dazu gehörenden Kontexts Aufmerksamkeit schenken. Das gilt für alle Arten von Daten vom Wissenschaftlichen über Geschäftlichen bis zu denen, die relevant für uns als Gesellschaft sind.


*Edward R. Tufte ist ein US-amerikanischer Informationswissenschaftler und Grafikdesigner, der mit seinem Werk “The Visual Display of Quantitative Information“ bekannt wurde.


Frau mit blauer Latzhose und weißem Shirt hält Klemmbrett, greift im Lager nach Regal; unscharfer Gabelstapler im Hintergrund. Symbol für Inventur.
Ein Konstruktionsplan ist noch lange kein seetüchtiges Schiff. Wer schon einmal an einem Haus, an einem Konzept, an einem Angebot gebaut hat, kennt den irgendwann auftretenden Impuls “Jetzt nur noch fertig werden”. Und genau hier fängt an, was viele Konstrukte später wackeln lässt: Nicht, weil die Idee oder Planung schlecht war, sondern weil die Materialauswahl fürs Business-Schiff nie wirklich geprüft wurde. Materialauswahl klingt nach vielen Mustern und Eigenschaftslisten – ziemlich langweilig also. Doch es ist die Phase, in der aus „das könnte funktionieren“ ein tragfähiges Fundament wi…

Das zweite E-Book für vielseitige Soloselbstständige in Gedankenstürmen: Mit Nirya, Astronautin mit der Lizenz zum Andersdenken, dich mit auf eine Reise nimmt. Zum Genießen, Durchatmen, Wiedererkennen.

Gerade weil der deutschsprachige Raum in puncto Community-Aufbau anders tickt als der US-Markt, ist “Communitys” ein wertvoller Leitfaden. Es schließt die Lücke zwischen oberflächlichen Technik-Tipps und hochtrabenden Idealbildern.

Als ich Magazine machen’s möglich las, hatte ich das Gefühl, jemand schreibt mir mein Content-System aus der Seele. Nicht weil ich das Buch gebraucht hätte, um anzufangen – sondern weil es mir in Worte fasste, was ich längst lebe: Magazine sind Möglichkeitsräume.

Gerade weil der deutschsprachige Raum in puncto Community-Aufbau anders tickt als der US-Markt, ist “Communitys” ein wertvoller Leitfaden. Es schließt die Lücke zwischen oberflächlichen Technik-Tipps und hochtrabenden Idealbildern.
Als ich Magazine machen’s möglich las, hatte ich das Gefühl, jemand schreibt mir mein Content-System aus der Seele. Nicht weil ich das Buch gebraucht hätte, um anzufangen – sondern weil es mir in Worte fasste, was ich längst lebe: Magazine sind Möglichkeitsräume.

Martitimer Kompass mit Beschriftung K wie Kompass justieren
K wie …
Ein Kompass muss regelmäßig kalibriert werden, um verlässlich zu bleiben. In der Seefahrt wie im Business gilt: Nur wer die eigenen Abweichungen kennt, kann den Kurs exakt berechnen und halten.
Blick vom Deck eines Segelschiffs mit großen weißen Segeln, die sich im Wind vor einem blauen Himmel blähen. Im Hintergrund erstreckt sich das tiefblaue Meer. Der darüber gelegte deutsche Text lautet „G ...wie Geschwindigkeit“. Das Bild vermittelt die Bewegung und Kraft des Segelns.
G wie …
Die Geschwindigkeit eines Schiffes wird noch heute in Knoten gemessen. Sie ist gekoppelt an die “nautische Meile“ – etwa 1,852 Kilometern an Land. Diese Maßeinheit besonders praktisch, da sie sich direkt auf die Erdgeografie bezieht – ein klarer Vorteil für Navigation und Orientierung.
Ein riesiger, ruhiger Ozean erstreckt sich unter einem blauen Himmel mit vereinzelten weißen Wolken. Im Vordergrund steht ein fettgedruckter roter Text mit der Aufschrift „K... wie Klaar Kimming“ und einem nach rechts zeigenden Pfeil. Dies symbolisiert geschäftliche Klarheit bei der Navigation zu neuen Horizonten.
K wie …
Klaar Kimming ist ein Begriff aus der Seefahrt und beschreibt die klare Sichtlinie zwischen Meer und Himmel – ein Zeichen für beständiges Wetter und Orientierung. Doch was bedeutet das für unser Business? Klarheit hilft uns, den richtigen Kurs zu setzen, Hindernisse zu erkennen und fokussiert voran…